95 Jahre Firmengeschichte


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Firmengründung durch Bernhard Resch (geb. 1893) als Zimmerei

 

Firmengründer Bernhard Resch
Firmengründer

1923 bis 1928: Bernhard Resch legt die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk ab und erweitert den Betrieb zu einer Bauunternehmung

1935: Baumeisterprüfung abgelegt, die Belegschaft wächst auf über 80 Mitarbeiter an

1945: Nach Kriegsende der Neubeginn mit ca. 20 Mitarbeitern als Bauunternehmung, Zimmerei und Bauschreinerei

1954: Nach dem plötzlichen Tod von Bernhard Resch wird die Firma durch seine Frau Maria Resch (geb. 1900) weitergeführt


Maria Resch
Maria Resch

▲ Werkstatt 1948... und heute ▲      

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Landw. Gebäude 1936
Landw. Gebäude 1936
Handaushub 1957
Handaushub 1957

Bernhard Resch
Bernhard Resch
Hermann Resch
Hermann Resch

1960: Bernhard Resch (geb. 1938) legt mit einer Sondergenehmigung die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk ab

 

1962: Erster Hochbaukran


1964: Hermann Resch (geb. 1941, Bruder) legt die Bauingenieurprüfung (FH) ab

 

1968: Architektenzulassung für Hermann Resch


1969: Betriebsübergabe von Maria Resch an den Sohn Bernhard Resch (geb. 1938)

 

1976: In der Bauschreinerei werden die die letzten Fenster gefertigt

 

1977: Gründung der "Eigenheimbau Resch GmbH" durch Bernhard und Hermann Resch. Unter diesem Namen werden schlüsselfertige Häuser auf die Grundstücke der Eigenheimbau erstellt

Erneuerung Kirchenkuppel 1930
Erneuerung Kirchenkuppel 1930
Baustelle 1968
Baustelle 1968

1979 bis 1982: Grundstücke für den Bau einer Abbundhalle werden erworben. Der erste "Rechner" mit Magnetstreifen und eine Zimmereisoftware wird eingesetzt

 

1983: Bau einer Abbundhalle für die Zimmerei

 

1984: Der erste Computer mit Diskettenlaufwerk

 

1985: Die erste computergesteuerte (CNC) Abbundanlage geht in Betrieb

Büro 1978
Büro 1978

Autokran 1984
Autokran 1984
Autokran 1987
Autokran 1987
Autokran 1992
Autokran 1992
Autokran 2006
Autokran 2006

1986 bis 1991: Verwirklichung mehrerer Großprojekte (Gastwirtschaft mit Kegelbahnen, Kaufhaus, Hotel, Pflegestation, Zimmereiarbeiten des Arbeitsamtes, der Stadthalle, Feuerwehr, Reithalle...), Erweiterung des Betriebes mit einem Autokran und einer neuen computergesteuerten Abbundanlage


1992: Erwerb eines neuen 40 to- Autokranes


1993: Wilfried Resch (geb. 1967, Sohn von Hermann Resch) legt die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk ab


1994 bis 1997: Umfirmierung in „Bernhard Resch GmbH“ und Erwerb des Nachbaranwesens. Nach langer Vorbereitungsphase werden nun Häuser in Holzständerbauweise erstellt

Bernhard Resch jun, Hans-Georg Resch
Bernhard Resch jun, Hans-Georg Resch

1998: Bernhard Resch jun. (geb. 1974, Sohn von Bernhard Resch) legt die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk ab.

Erneuerung der computergesteuerten Abbundanlage

 

2000: Das 1978 erbaute Bürogebäude wird angebaut und aufgestockt

 

2004: Hans-Georg Resch (geb. 1977, Sohn von Bernhard Resch) absolviert die Bauingenieur-Prüfung an der FH-München


2005: Betriebsübergabe der Bernhard Resch GmbH an Bernhard Resch jun. und Hans-Georg Resch

 

2006: Erneuerung des Mobilkranes durch einen 45to-Autokran


Bau Produktionshalle 1983
Bau Produktionshalle 1983
Bau Produktionshalle 2008
Bau Produktionshalle 2008
Bürogebäude seit 2000
Bürogebäude seit 2000

2008: Verlängerung der Abbundhalle inkl. Einbau einer neuen Kranbahn und Montage-Tisches für die Produktion der Holzständerhäuser und die Vorfertigung der Dachelemente



Heute: 30 Beschäftigte (1 Dipl.-Ing., 3 Zimmermeister, 1 Tiefbautechniker, Maurer, Zimmerer)

Ca. 10 Transporter, LKW mit Abrollkipper, 45to Autokran, 5 Hochbaukräne, 2 Stapler,

CNC-Abbundmaschine, Vakuum-Trockenanlage, Zellulose-Einblasmaschine, Großflächen-Kellerschalung, Fassadengerüste, Minibagger, Bautrockengeräte usw.

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Firmengelände heute
Firmengelände heute